Nach den durchaus sinnlichen Bildern von A & A erwartet euch in der neuen Ausstellung das Thema „Regen“. Ein Mix aus Street-Bildern und Ergebnissen aus expliziten Regenshootings.

Zum Teil sind die Street-Bilder spontan auf dem Arbeitsweg entstanden. Lange Zeit habe ich eine Olympus, die ich einfach für robuster halte als die Sony, in meiner Fahrradtasche mit mir rumgeführt in der Hoffnung auf einen ordentlichen Sommerregen.

Dagegen sind die Porträts natürlich mehr oder weniger geplant. Denn Regen lässt sich schwer planen. Im Zweifel muss man Glück haben oder schnell sein.

Das waren die Zeiten, als ein Regen zwar durchaus heftig war, wir bis auf die Haut nass (irgendwann lernt man, dass nicht nur das Modell Wechselklamotten braucht), es aber nicht zu Katastrophen führte.
Übrigens, die Kameras haben nie Schaden genommen.

Zur Sonderausstellung geht es hier lang.

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