Hier geht es um die Aktfotografie. Um Akt, Teilakt, Sensual Porträts usw.

Ob man es nun „sensual“, „nude“ oder sonstwie nennt ist mir eigentlich egal. Dem Drang Alles in Schubladen zu stecken muss man manchmal auch einfach wiederstehen.
Die Grenzen sind schwimmend und letztlich geht es ums Bild und nicht die Kategorie.

Selbst in unseren Zeiten, die sich für aufgeklärt halten, gibt es oft ein unterschwelliges Verlangen sich für Fotografie in diesem Genre zu rechtfertigen. Ich versuche dem zu widerstehen und fange nun nicht an von Natürlichkeit, Freiheit, Wahrhaftigkeit und Stärke zu reden.
Die Bilder sind die Bilder. Sie können betrachtet, gemocht oder auch abgelehnt werden. Sie können interessieren, inspirieren oder auch langweilen.
Das liegt nun nicht mehr in meiner Hand.